Der Verein „Werkstatt für gesellschaftlichen Wandel“ …

… (Kurzform: WegeWandel) wurde 2009 mit dem Ziel der „Förderung der sozialen Gesellschaft“ (Satzung) gegründet. In diesem Sinne bemüht sich WegeWandel um die Förderung, Entwicklung, Konzeptionierung und Begleitung von Maßnahmen für künftige Formen des Zusammenlebens von Menschen, sowie für die Entwicklung und Förderung gesellschaftlicher Strukturen, die ein nachhaltiges Zusammenleben ermöglichen. Die Umsetzung soll dabei sowohl durch eigene direkte Projekte, aber auch über „Netzwerkarbeit“ mit anderen Akteuren vergleichbarer Zielstellung erfolgen.
In der Anfangszeit legte WegeWandel einen Schwerpunkt auf die Generierung von internationalen Hochschulprojekten zu Themen des vergleichenden gesellschaftlichen Wandels in europäischen Staaten, sowie in der Konzeptionierung EU-geförderter Projekte zu diesen Themen. Zudem entwickelten sich Kooperationen bei der Unterstützung  von Projekten alternativen Wirtschaftens mit einer Region in Dalmatien. Ergänzt wurden diese Aktivitäten zur unterstützende Maßnahmen bei Bildungsprojekten zu europäischen Themen in Brandenburg.

Die innergesellschaftlichen Auswirkungen der Flüchtlingskrise in der Folge des arabischen Frühlings wurden seit 2014 zunehmend Thema für WegeWandel, speziell die Frage der Integration von Flüchtlingen in die deutsche Gesellschaft, aber auch der Umgang mit fremdenfeindlichen Reaktionen auf die Flüchtlingskrise. In diesem Sinne unterstütze WegeWandel entsprechende Initiativen.

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